Vom Taxifahren zu den Medienbossen

Ein Bericht von mir im Rahmen meines Volontariats bei der Mitteldeutschen Journalistenschule (MJS).

Am Montag trafen sich die MJS-Volontäre und Koordinator Marcus Jänecke zusammen mit Bewegtbild-Journalist Andreas Becker zu einem gemütlichen Glühwein-Abend. Unter den zehn Teilnehmern waren auch Studenten vom Radio Mittweida und dem Onlineportal „medienMITTWEIDA“ dabei. Sie hatten die Möglichkeit dem Profi Fragen zu stellen und geheime Tipps aus der Medienbranche zu erfahren. Auch die große Frage, wie es mit den Printmedien und der Konkurrenz Online weitergeht, wurde diskutiert. Am Dienstag referierte Andreas Becker dann im Rahmen des Akademischen Dialogs an der Hochschule Mittweida über den Aufbau einer guten journalistischen Geschichte.

Auch das Geschichten erzählen war am Montag der Schwerpunkt des Abends. Andreas Becker selbst erzählte von seinem Leben – wie aus dem Münchener Politikstudenten der RTL-Chefreporter wurde, wie er als Taxifahrer Leo Kirch kutschierte und dadurch einen Job bei ProSieben ergatterte. Über diese Anekdoten heraus, machte Becker den Teilnehmern auch bewusst, wie wichtig gute Geschichten für den Journalismus sind. Sie zu finden und richtig anzupreisen sei das A und O in den Medien, so Becker. Denn „nicht das Produkt, sondern der Verkauf ist das Entscheidende.“ Diesen Satz stellte der Privatfernsehen-Journalist immer wieder in den Vordergrund.

Die Frage des Gewinns regte die Teilnehmer zur Diskussion an. Referent Becker schätzt für die Onlinemedien nur geringe Erlöse ein. Die Jungjournalisten sehen dabei mehr Potenzial als Gefahren für das Digitalgeschäft. Doch auf eins basieren sie alle: gute Inhalte. Dass Kriminalität, Nacktheit und Babys die Leser überzeugt, vertiefte Becker dann im akademischen Dialog am Dienstag.

Die MJS-Volontäre konnten besonders von den Tipps für die Berufswelt profitieren, sich nicht als ewiger Praktikant auszuweisen, sondern die richtigen Chancen zu ergreifen.

Zu lesen auf:www.mjs-mw.de

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Erste Moderationserfahrungen

International. Aufregend und in letzter Minute noch das Flugzeug bekommen.

Am Donnerstag vergangener Woche nahm die International Night ihre Zuschauer mit auf einen Flug in viele entfernte Länder. Diese konnten sich über einen Auslandsaufenthalt informieren: ob Erasmus-Semester in Polen oder Praktikum in Kanada. Die Passagiere und Gäste auf der Bühne durfte ich mit meinem Moderationspartner Thanu anleiten. Mit einem weiteren Studenten aus Bulgarien, der die englische Diskussionsrunde leitete, waren wir die Moderatoren des Abends. Dieser führte von Departure über Arrival bis zum Flight Attendant mit einer Expertenrunde und wertvollen Tipps für ein Semester im Ausland.

In der ersten Runde befragte ich zwei Studenten, die für ein Praktikum in Kanada und Russland waren, über ihre Auslandserfahrungen. Im letzten Teil führten Thanu und ich eine Gesprächs- und Fragerunde mit Experten und dem Publikum. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und es war eine spannende Erfahrung. Ich konnte Gelerntes aus Moderations-Workshops und Rhetorikkursen umsetzen, möchte aber noch viel mehr lernen. Denn oft ist es schwierig zu entscheiden ob die Zeit, die das Event vorgibt, wichtiger ist als der Inhalt, den man durch die Gäste auf der Bühne wiedergeben möchte. Trotzdem konnte ich schon meine Spontanität testen, denn erst kurze Zeit vorher stand der genaue Ablaufplan fest – halt: „in letzter Minute noch das Flugzeug bekommen“. Es gab nur eine kleine Generalprobe, aber genau daraus lernt man ja selbst und auch das ganze Team. Die Veranstaltung war eine Probe für die komplette Belegschaft des Medienforums, das am 17. und 18. November in Mittweida stattfindet. Ich freue mich drauf!

Danke für die Berichterstattungen und Komplimente auf medien-student.de und hs-mittweida.de sowie medien-mittweida.de.

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Entern oder Kentern? JFS-Fachforum

Ein Bericht von mir über das Fachforum des Journalistischen Förderprogramms (JFS) der Hanns-Seidel-Stiftung diesen September in Hamburg. Mit Daten umgehen lernen.
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Foto: Lisa Fritsch für die Hanns-Seidel-Stiftung

Entern oder Kentern? Das war die Frage für die Stipendiaten auf dem diesjährigen Fachforum Medien vom 1. bis 3. September 2014 zum Thema „Journalismus zwischen den Wogen der Datenflut“. In Hamburg betraten sie das virtuelle Piratenschiff und segelten von der Community-Welt der sozialen Netzwerke zu den Büros des „Spiegels“ bis zum Dschungel der Datenjournalisten und Analytiker. Wie ein Journalist beruflich und auch privat mit seinen Daten und denen des Lesers umgehen sollte, erklärten erfahrene Referenten.

Weiterlesen auf www.hss.de.

Praxisnah, aktuell und vielseitig: Medien studieren in Mittweida

Warum es Mittweidaer Studenten eigentlich so gut haben. Ein Update.

Trockene Vorlesungen, riesige Wälzer über Theorien der Kommunikationswissenschaft und Analysen über Analysen –  das erwartetet keinen Studenten des Bachelorstudiengangs „Medienmanagement“ an der Hochschule Mittweida im ersten Semester. Unterschiedliche technische Skills und aktuelle Einblicke in das Mediengeschehen stehen auf dem Programm. Ab dem zweiten Semester starten die angehenden Manager dann sofort in die Praxis, um Gelerntes umzusetzen. Dabei ist es sogar oft schwer unter dem Angebot zu entscheiden: Event, Print, Radio, Fernsehen, Theater… die Liste ist lang, aber auch die Zeit, die dafür aufgewendet werden muss, intensiv. Im August eröffnet das Zentrum für Medien und Soziale Arbeit (ZMS), das diesen beiden Fakultäten der Hochschule ein neues „Zuhause“ gibt. Dadurch bringt Mittweida ihre Studenten auf den aktuellsten Stand der Technik.

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Das Herzen des neues ZMS macht das neue dreistöckige Fernsehstudio aus, welches man in einem Beitrag von medienMITTWEIDA sehen kann. Der lichtdurchflutete, massive Baukomplex bietet neuen Platz für die Studenten, Professoren und Mitarbeiter. Bis zum nächsten Jahr sollen dann alle Baustellen erledigt sein und auch das Radio Mittweida mit neuem Studio eingezogen sein. Doch so ein modernes Medienhaus für Mittweida? Viele wissen ja nicht mal wo das liegt! Nördlich von Chemnitz in Sachsen lockt Mittweida jedes Jahr ca. 600 neue Studenten in die kleine Kreisstadt mit 15000 Einwohnern. Vor allem dieses Jahr sind es besonders viele neue Medienstudenten: 170 neue Medienmanager und 180 weitere neue Medieninformatiker und Media & Acousticaler ziehen auch in das neue Zentrum.

Wenn ich mich mit anderen Studenten aus ganz Deutschland unterhalte, die auch mal in die Berufsbranche der Medien einsteigen möchten, stoße ich oft auf die anfangs beschriebenen Zustände. Die ersten Semester machen dort oft trockenen Stoff von Statistik über Modelle aus. Nichts gegen Theorie, denn sie ist erst die Basis für alles, was man professionell ausführen möchte, doch vor allem in den Medien ist es heutzutage so wichtig, vielseitig praktisch ausgebildet zu sein. Zudem ist es so einfach, etwas Praxisnahes wie ein Webportal oder Musikfestival mit engagierten Studenten auf die Beine zu stellen. Als Medienstudent in Mittweida heißt es also immer wieder „Übung macht den Meister“ oder „Learning by Doing“ – egal ob im hochschuleigenen Onlinemagazin, Lokalradio oder Fernsehmodul.

Das heutige Studium der Kommunikationswissenschaft wird in vielen Universitäten schon neu ausgelegt, aber oft sind die Pflichtkurse und Standardvorlesungen über Theorien noch tief verwurzelt. Vielleicht aus Angst vor Veränderungen? In Mittweida wird ständig über den Modulplan gegrübelt. Letztes Jahr wurde aus dem ehemaligen „Medientechnik“-Studiengang ein auf den Wirtschaftsmarkt angepasster Ingenieur-Bachelor errichtet: „Media & Acoustical Engineering“. Auch der Medienmanagement-Studiengang wird ab September dieses Jahres mit neuer Modulordnung an die crossmediale Entwicklung in den Medien angepasst. Eine Auswahl aus vier Bereichen in den Medien ist für die Vertiefung ab dem 3. Semester geboten. Die Hochschulmedien an sich sollen auch noch mehr zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen.

Als weiteren Punkt der Vielseitigkeit ist das große Angebot an externen Vorlesungen, Seminare und Workshops, wie ein Modul „Wirtschaftskommunikation“ mit Cherno Jobatey als Dozenten. Auch Workshops des Career Service Center für z.B. Moderation oder Zeitmanagement werden angeboten. Außerdem hat man die Chance in der Mitteldeutschen Journalistenschule als Volontär mitzuwirken, welche Chance ich letzten Oktober ergriff.

Als ich letztes Jahr in Mittweida als „Ersti“ angefangen habe, hatte ich überhaupt keinen Überblick und Plan, was mich erwartet. Man fragt sich dann im Laufe der Zeit so rum, aber wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr mich gern anschreiben. Siehe „Autorin“.

Im Juni werden meine Blogeinträge nicht so intensiv erarbeitet sein, da ich den Pressebereich der Hochschule Mittweida vertrete. Danach kommen die Prüfungen und mein Praktikum beim Tagesspiegel.

Dieser Artikel wurde am 26. Oktober 2014 aktualisiert.

Zwischen zweimal Zuhause

Heute ein selbstgeschriebener Artikel mit ein paar philosophischen Gedanken, vielleicht habt ihr ja auch welche beizutragen!

Klackende Schuhe, Berlin_Wikipediarollende Koffer und englische Wortfetzen schwirren um mich herum. Das Gefühl von Lifestyle, Jetsetting und einer Großstadt: Berlin. Als kleiner Mensch gehe ich zwischen den Menschmassen unter oder gehe ich genau darin auf? Ist diese Stadt ein Abstellgleis in meinem Leben oder ein Zufluchtsort, eine Heimat? Ist es immer noch die gleiche Heimat wie als ich letzten Mal hier war? Wie und wodurch ändert sich dieses Gefühl?

Als Student und junger Mensch ist man heutzutage immer mehr auf Reisen, hat mehr Möglichkeiten die Welt zu sehen. Doch verliert man dadurch das eigene Zuhause oder wird es dadurch erst recht bestärkt?

Bis jetzt habe ich persönlich schon beide Erfahrungen gemacht. Nach meinem Sommer-Aupair in Frankreich kam ich nach Berlin zurück und war erschlagen von der Großstadt. Aus dem 3000-Seelen-Dorf Mutzig fühlte es sich fast so an wie ein Kulturschock. Zu viele Menschen, zu viel Stress, zu viel los. Nach meinem Australienjahr war ich hin- und hergerissen und jetzt, wenn ich aus meinem beschaulichen Studentenleben im sächsischen Mittweida mit knappen 15000 Einwohnern wiederkomme, geht mein Herz auf. Berlin fühlt sich vollkommen an wie meine Heimat – meine Stadt. Nichts mehr von den fremden Gefühlen wie letztes Jahr. Kein Zweifel, sondern immer wieder Sehnsucht. Aber teilweise auch nur weil man den Konsum der Millionenstadt so gewohnt ist, dass immer alles verfügbar ist. Genau im Vergleich von Klein- und Großstadt zeigen sich diese unterschiedlichen Lebensweisen. Wenn mal nicht alles da ist, heißt das gleich, es ist schlecht?

Andererseits gibt es dadurch keine Ablenkung. Berlin ist zwar hipp, aber auch einfach so groß und unüberschaubar, sodass man schnell die Zeit verliert im Erledigungsstress. In Mittweida geht alles seine Wege, einfache Wege halt… aber auch immer die gleichen. Es gibt unterschiedlichste Auswirkungen nach einer längeren Zeit, die man nicht da war. Vor allem die Erfahrungen, die man anderswo gesammelt hat, sind entscheidend. Das Leben, das man dort führte – war es erfüllt? oder war ich auf mich allein gestellt? Genau dieser Aspekt der Gemeinschaft, der Zuflucht, die man findet und das dies einen glücklich macht, lässt den Ort die eigene Heimat vergessen oder ihn selbst zu einer machen… Wenn man viel auf sich allein gestellt ist und viele Fragen im Kopf herumschwirren, kann das manchmal ein Reiz sein aber öfters doch die Heimat vermissen lassen. Aber wenn man beide Zustände verbinden kann, kann das „Jetsetting“ auch schön sein.

Ich denke dieser Ausgleich ist genau das richtige. Die schnelle, rasende Metropole, die voller Möglichkeiten und purem Leben steckt und das ruhige, gelassene Kleinstädtchen mit Konzentration auf das wirklich wichtige. Zwar kann es nicht das ganze Leben so gehen, aber für den Moment ist es gut. Das zwischen zweimal Zuhause schweben gibt einen Reiz, eine Spannung und auch Vorfreude. Es ist auch ein Gefühl wie „coming home for…“. Man hat an einem Ort viel erledigt und kann sich an dem anderen von vielen Dingen berauschen lassen. Es ist nie etwas vollkommen abgeschlossen, man kommt immer wieder zurück und immer wieder wartet etwas oder jemand auf einen am anderen Ort. Genau diese Mischung ist manchmal wichtig im Leben.

Grossstadt

Erfrorene Erinnerungen in Hoheneck

Eine Führung durch das DDR-Frauengefängnis Hoheneck

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Kalt. Kalt ist es den grauen Beton langzulaufen, die hohen Mauern zu betrachten und nichts als Verlassenheit zu finden. Nur kleine Lichtstrahlen durchströmen die langen Gänge des Gefängnisses in Hoheneck. Hier saßen über 1000 Frauen in Gefangenschaft des DDR-Regimes – Schwerverbrecherinnen mit unschuldig Verurteilten zusammen auf kleinsten Raum. Eine Frau, wegen vierfachen Tods auf lebenslang verurteilt teilt sich die Zelle mit einer politisch Angeklagten, die wegen Mitwissenschaft zur Fahnflucht verurteilt wurde (25 Jahre).

Alle wurden sie auf gleiche Weise bestraft, gepeinigt und beleidigt. Drei Tage Dunkelkammer und einen Tag lang in eiskaltem Wasser stehen – diese Strafen in Hoheneck waren mit die härtesten der DDR. Alle Inhaftierten galten als Kriminelle. Bei den sogenannten Zellenrazzien wurden sie körperlich „untersucht“, d.h. nackt ausgezogen und diskriminiert, so wird es im Buch „Der dunkle Ort“ von Dirk von Nayhauß und Maggie Riepl beschrieben.

IMG_9058 - KopieBeim Gang durch das Gefängnis fühlt man die Ausweglosigkeit der Gefangenen. Es wird kälter. Die Gänge immer grauer und dunkler. Die Insassen hatten wenig. Auch das Essen war kanpp, meistens Suppe und ein bisschen Brot. Reden untereinander war strengstens verboten. Ein klarer Tagesablauf mit kaum bezahlten, langen Arbeitszeiten regelte das Leben der Frauen. Dauernd wurden sie überwacht und nur weil manche von ihnen mal eine eigene Meinung hatten und nicht dem sozialistischen Gedanken gehorchten. Still gehalten wurden sie mit regelmäßig verabreichten Dosen an Psychopharmaka.

Manche fühlten sich bedroht von Zellengenossen, andere sagen, sie hätten es ohne die Gemeinschaft untereinander nicht überlebt. Herr Schreckenbacher, der Führungen durch das heutige Gebäude in Hoheneck gibt, erzählt von heimlich gebauten Kekskuchen und gärenden Weinen unter den Holzdielen. Die Kameradschaft hielt sie zusammen, auch wenn die Schlafplätze irgendwann so gering wurden, dass die Frauen auf dem Boden oder auf Strohsäcken schlafen mussten. Immer mehr wurden eingeliefert, obwohl nur für 600 Platz war.IMG_9061

Es gab jedoch auch kleine Lichtblicke: zum Beispiel zehn Minuten Frischluft am Tag. Ein Hungerstreik der Gefangenen im Jahre  1953 verbesserte die Haftbedingungen ein wenig. Eine Amnestie im folgenden Jahr entließ einige in die „Freiheit“ oder sie die BRD kaufte sie in den 60er Jahren frei.

Doch getrennt waren sie immer noch von der Familie und ihrem Leben draußen. Auch neugeborene Kinder auf der Entbindungsstation in Hoheneck wurden meist an SED-treue Adoptiveltern weggegeben. Viele Fluchtversuche gab es, aber keiner entkam. Der Führungsleiter Herr Schreckenbacher zeigt seinen Besuchern die Mauern um das Grundstück des Frauenzuchthauses. Er erzählt auch von vielen Selbstmorden und dass es keine Sicht auf Entlassung gab – die Inhaftierten hatten kein Zeitgefühl.

Auf kleinste VerstoßeIMG_9090 - Kopie drohten Strafen wie die Wasserzelle – heutzutage ist der Boden geschimmelt und  leer. Doch die Frauen mussten dort bis zu drei Tagen ausharren ohne Essen, ohne Trinken. Viele erlitten Unterleibserkrankungen, Blutergüsse oder erfrorene Füße. „Das war das schlimmste“, meint Herr Schreckenbacher.

Im Jahre 1989 zählte Hoheneck noch 400 Inhaftierte, nach dem Mauerfall entließ man auch die letzten 170 politisch Gefangenen. Danach wurde es bis zum Jahre 2001 weiter als Gefängnis, auch für männliche und ausländische Täter, betrieben. Daraufhin kaufte es ein Investor mit dem Plan eines Hotels. Viele kritisierende Stimmen ließ es jetzt aber dem Besitz der Stadt Stollberg zukommen, um die Grundidee einer Gedenkstätte zu errichten. So wünschen es sich auch ehemalige Hoheneckerinnen, die über ihre Schicksale im Buch „Der dunkle Ort“ berichteten und noch heute von der Zeit geprägt sind.

Diesen Bericht verfasste ich im Rahmen der Geschichtsveranstaltung meines Volontariats bei der Mitteldeutschen Journalistenschule.

Mein Beitrag wurde im Februar 2016 nochmal für eine Veranstaltung der  Sächsische Landeszentrale für politische Bildung aufgegriffen. Mein Blogbeitrag dazu hier.

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Eine Dokumentation von Tagesschau24: Video „Frauen von Hoheneck“
Ein WordPress Blog zu Hoheneck hier
Artikel dazu von der Berliner Morgenpost hier